Meteoriten
Die meisten Meteoriten sind Bruchstücke von Asteroiden und stammen aus dem Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter. Durch Kollisionen wurden sie vom Mutterkörper losgeschlagen. Die Zeitdauer zwischen dem Abtrennen vom Mutterkörper und dem Einschlag auf der Erde liegt bei einigen Millionen Jahren kann aber auch mehr als hundert Jahre betragen. Einige Meteoriten stammen vom Mond und vom Mars ab. Auch sie müssen vom Einschlag eines Kleinkörpers losgeschlagen und ins All geschleudert worden sein. Meteoriten enthalten das älteste Material unseres Sonnensystems, dass zusammen mit diesem vor 4,56 Milliarden Jahren entstanden ist. Sie bieten den einzigen direkten irdischen Zugang zur Erforschung der Entstehung des Sonnensystems.
Die meisten Meteoriten sind Bruchstücke von Asteroiden und stammen aus dem Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter. Durch Kollisionen wurden sie vom Mutterkörper losgeschlagen. Die Zeitdauer zwischen dem Abtrennen vom Mutterkörper und dem Einschlag auf der Erde liegt bei einigen Millionen Jahren kann aber auch mehr als hundert Jahre betragen. Einige Meteoriten stammen vom Mond und vom Mars ab. Auch sie müssen vom Einschlag eines Kleinkörpers losgeschlagen und ins All geschleudert worden sein. Meteoriten enthalten das älteste Material unseres Sonnensystems, dass zusammen mit diesem vor 4,56 Milliarden Jahren entstanden ist. Sie bieten den einzigen direkten irdischen Zugang zur Erforschung der Entstehung des Sonnensystems.
Als Meteoroid bezeichnet man den
Ursprungskörper, solange er sich noch im interplanetaren Raum befindet. Das
heisst solange er noch nicht in die Erdatmosphäre eingedrungen ist. Beim
Eintritt in die Erdatmosphäre erzeugt er eine Leuchterscheinung die als Meteor
bezeichnet wird. Der Meteoroid verglüht entweder als Sternschnuppe in der
Erdatmosphäre oder erreicht als Meteorit den Boden.
Das
auffälligste äußere Merkmal von Meteoriten ist die sog. Schmelzkruste.
Dabei handelt es sich um einen dünnen „Überzug“ auf der Meteoritenoberfläche.
Diese Schmelzkruste entsteht während des „heißen Ritts“ der Meteoriten
durch die Atmosphäre. Hierbei werden Meteorite an ihrer Oberfläche sehr heiß,
stellenweise so heiß, dass das Meteoritengestein schmilzt. Bei Abkühlung dieses
geschmolzenen Gesteinsmaterials bildet sich hieraus besagte Kruste.
Typischerweise sind Schmelzkrusten – wie man es von „Angekohltem“
erwartet – schwarz.
Innerhalb dieser drei Hauptgruppen werden Meteorite, je nach Struktur und chemisch-mineralogischer Zusammensetzung, weiteren Untergruppen zugeordnet.
In Abhängigkeit von ihrer
(chemisch-mineralogischen) Zusammensetzung werden Meteorite in drei
Hauptgruppen unterteilt:
1) Eisenmeteorite:
Diese bestehen – wie der Name schon sagt – überwiegend aus Eisen. Der Eisenanteil liegt in der Größenordnung von etwa 90 %. Der Restbestandteil ist im Wesentlichen Nickel.
2) Steinmeteorite:
Steinmeteorite bestehen – wie die meisten ur-irdischen Gesteine – vorwiegend aus sog. Silikaten. Der Anteil von Eisen kann bei Steinmeteoriten bis zu 20 % betragen. Daher sind viele Steinmeteorite auch „magnetisch“.
3) Stein-Eisen-Meteorite:
Meteorite dieser Gruppe setzen sich zu etwa gleichen Anteilen aus Silikaten und Eisen zusammen.
1) Eisenmeteorite:
Diese bestehen – wie der Name schon sagt – überwiegend aus Eisen. Der Eisenanteil liegt in der Größenordnung von etwa 90 %. Der Restbestandteil ist im Wesentlichen Nickel.
2) Steinmeteorite:
Steinmeteorite bestehen – wie die meisten ur-irdischen Gesteine – vorwiegend aus sog. Silikaten. Der Anteil von Eisen kann bei Steinmeteoriten bis zu 20 % betragen. Daher sind viele Steinmeteorite auch „magnetisch“.
3) Stein-Eisen-Meteorite:
Meteorite dieser Gruppe setzen sich zu etwa gleichen Anteilen aus Silikaten und Eisen zusammen.
Innerhalb dieser drei Hauptgruppen werden Meteorite, je nach Struktur und chemisch-mineralogischer Zusammensetzung, weiteren Untergruppen zugeordnet.

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