Meteoriten
Dienstag, 28. August 2018
Samstag, 26. März 2016
Meteoriten
Die meisten Meteoriten sind Bruchstücke von Asteroiden und stammen aus dem Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter. Durch Kollisionen wurden sie vom Mutterkörper losgeschlagen. Die Zeitdauer zwischen dem Abtrennen vom Mutterkörper und dem Einschlag auf der Erde liegt bei einigen Millionen Jahren kann aber auch mehr als hundert Jahre betragen. Einige Meteoriten stammen vom Mond und vom Mars ab. Auch sie müssen vom Einschlag eines Kleinkörpers losgeschlagen und ins All geschleudert worden sein. Meteoriten enthalten das älteste Material unseres Sonnensystems, dass zusammen mit diesem vor 4,56 Milliarden Jahren entstanden ist. Sie bieten den einzigen direkten irdischen Zugang zur Erforschung der Entstehung des Sonnensystems.
Die meisten Meteoriten sind Bruchstücke von Asteroiden und stammen aus dem Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter. Durch Kollisionen wurden sie vom Mutterkörper losgeschlagen. Die Zeitdauer zwischen dem Abtrennen vom Mutterkörper und dem Einschlag auf der Erde liegt bei einigen Millionen Jahren kann aber auch mehr als hundert Jahre betragen. Einige Meteoriten stammen vom Mond und vom Mars ab. Auch sie müssen vom Einschlag eines Kleinkörpers losgeschlagen und ins All geschleudert worden sein. Meteoriten enthalten das älteste Material unseres Sonnensystems, dass zusammen mit diesem vor 4,56 Milliarden Jahren entstanden ist. Sie bieten den einzigen direkten irdischen Zugang zur Erforschung der Entstehung des Sonnensystems.
Als Meteoroid bezeichnet man den
Ursprungskörper, solange er sich noch im interplanetaren Raum befindet. Das
heisst solange er noch nicht in die Erdatmosphäre eingedrungen ist. Beim
Eintritt in die Erdatmosphäre erzeugt er eine Leuchterscheinung die als Meteor
bezeichnet wird. Der Meteoroid verglüht entweder als Sternschnuppe in der
Erdatmosphäre oder erreicht als Meteorit den Boden.
Das
auffälligste äußere Merkmal von Meteoriten ist die sog. Schmelzkruste.
Dabei handelt es sich um einen dünnen „Überzug“ auf der Meteoritenoberfläche.
Diese Schmelzkruste entsteht während des „heißen Ritts“ der Meteoriten
durch die Atmosphäre. Hierbei werden Meteorite an ihrer Oberfläche sehr heiß,
stellenweise so heiß, dass das Meteoritengestein schmilzt. Bei Abkühlung dieses
geschmolzenen Gesteinsmaterials bildet sich hieraus besagte Kruste.
Typischerweise sind Schmelzkrusten – wie man es von „Angekohltem“
erwartet – schwarz.
Innerhalb dieser drei Hauptgruppen werden Meteorite, je nach Struktur und chemisch-mineralogischer Zusammensetzung, weiteren Untergruppen zugeordnet.
In Abhängigkeit von ihrer
(chemisch-mineralogischen) Zusammensetzung werden Meteorite in drei
Hauptgruppen unterteilt:
1) Eisenmeteorite:
Diese bestehen – wie der Name schon sagt – überwiegend aus Eisen. Der Eisenanteil liegt in der Größenordnung von etwa 90 %. Der Restbestandteil ist im Wesentlichen Nickel.
2) Steinmeteorite:
Steinmeteorite bestehen – wie die meisten ur-irdischen Gesteine – vorwiegend aus sog. Silikaten. Der Anteil von Eisen kann bei Steinmeteoriten bis zu 20 % betragen. Daher sind viele Steinmeteorite auch „magnetisch“.
3) Stein-Eisen-Meteorite:
Meteorite dieser Gruppe setzen sich zu etwa gleichen Anteilen aus Silikaten und Eisen zusammen.
1) Eisenmeteorite:
Diese bestehen – wie der Name schon sagt – überwiegend aus Eisen. Der Eisenanteil liegt in der Größenordnung von etwa 90 %. Der Restbestandteil ist im Wesentlichen Nickel.
2) Steinmeteorite:
Steinmeteorite bestehen – wie die meisten ur-irdischen Gesteine – vorwiegend aus sog. Silikaten. Der Anteil von Eisen kann bei Steinmeteoriten bis zu 20 % betragen. Daher sind viele Steinmeteorite auch „magnetisch“.
3) Stein-Eisen-Meteorite:
Meteorite dieser Gruppe setzen sich zu etwa gleichen Anteilen aus Silikaten und Eisen zusammen.
Innerhalb dieser drei Hauptgruppen werden Meteorite, je nach Struktur und chemisch-mineralogischer Zusammensetzung, weiteren Untergruppen zugeordnet.
Freitag, 25. März 2016
Merkur
Merkur ist der sonnennächste Planet. Daher ist das Klima auf
seiner Oberfläche
Besonders unwirtlich. Merkur ist im Sonnensystem der Planet
mit dem grössten Metallgehalt.
Der Merkur ist eine leblose Kugel und nicht mal so gross wie
die Erde. Vom Merkur aus betrachtet, ist die Sonne dreimal so gross.
Die Temperatur auf diesem Planet schwankt stark. Die der
Sonne zugewandte Seite ist heisser als ein Loderndes Feuer, die abgewandte
Seite ist aber kälter als Eis.
Merkur hat keine Monde. Der Planet hat auch keine
Atmosphäre. Das liegt daran, dass er zu wenig Masse hat und die Gravitation
daher nicht stark genug ist, um Gasmoleküle lange an sich zu binden. Diese
verschwanden daher schon vor langer Zeit.
Die Oberfläche des Merkur ist von vielen tiefen Löchern übersäht.
Den Kratern. Sie entstehen wenn Gesteinsbrocken auf der Oberfläche einschlagen.
Der grösste Krater
des Merkur, das Calorisbecken , hat einen Durchmesser von Etwa 1300
Kilometern. Ein Bus bräuchte fast einen ganzen Tag um es zu durchqueren.
Donnerstag, 24. März 2016

Die Venus
Die Venus ist 38,9
Millionen bis 260 Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Die Venus hat
keine Monde. Ein Venus Tag ist 243 Tage lang. Ein Venusjahr dauert 224,7 Tage.
Die Venus ist nach der römischen Göttin der Liebe benannt. Galileo Galilei sah
den Planeten das erstes mit einem Fernrohr. Die Nachbar-Planeten von der Venus
sind Merkur und die Erde. Die Venus wird auch Abendstern und Morgenstern
genannt. Der grösste Berg auf ihr heisst Maxwell Montes, er ist 11‘800 Meter
hoch. Die Venus kreist als zweiter Planet um die Sonne. Der Abstand zur Sonne
ist 108 Millionen Kilometer. Die Venus hat einen Durchmesser von 12‘104 Kilometer. Auf der Venus
wird es 446 bis 482 Grad Celsius heiss.
Die Erde
Vor Millionen von Jahren gab es im Weltall
einen grossen Knall. Bei diesem Knall entstand
ein winziger, mit Strom geladener Punkt.
Der wurde immer grösser. Aus dem wurde dann die
Erde. Die Erde hatte dann den Durchmesser von 12 756 km
Die Erde hat nur einen Mond und ein Jahr auf
der Erde dauert 365 oder 366 Tage. Ein Tag dauert 24 Stunden die Erde nennt man
auch den Blauen Planeten weil sie mit 2/3 Wasseroberfläche viel Wasser besitzt.
Die Erde ist der drittkleinste Planet in unserem Sonnensystem. Im inneren hat
die Erde Lava. Sie leuchtet nicht alleine sondern wird von der Sonne
beleuchtet.
ERDE VIDEO
ERDE VIDEO

Der Mars
Der Mars ist 55 Millionen bis 400 Millionen
Kilometer von unserer Erde entfernt. Der Mars
dreht sich in 24 Stunden, 37 Minuten und 22 Sekunden einmal um sich selbst. Auf dem Mars herrschen Temperaturen
von -70 bis +24 Grad Celsius am Äquator. Der Mars hat einen Durchmesser von
6‘787 Kilometer (Äquator) also etwa die Hälfte von der Erde. Ein Kind welches
40 Kilogramm wiegt, wiegt auf dem Mars nur 15 Kilogramm. Er braucht 686 Tage bis er die Sonne einmal umkreist
hat. Der Mars hat 2 Monde, sie heissen Phobos und Deimos. Der Phobos ist 11 Kilometer
gross und der Deimos ist 6 Kilometer. Phobos und Deimos heisst übersetzt Furcht
und Schrecken. Der Mars wird auch der
rote Planet genannt. Er verdankt seinen Namen
dem gleichnamigen römischen Kriegsgott. Forscher vermuten, dass es
früher auf dem Mars Wasser gab. Inzwischen haben sie ein kleines Roboterauto
auf den Mars gestartet. Das Auto fuhr auf dem Mars herum und lieferte Bilder
auf die Erde.
Mars Film
Jupiter
Jupiter ist der grösste Planet des Sonnensystems und jeder Planet passt 2-mal in ihn hinein. Er ist der
schwerste Planet des Sonnensystems. Ein Jupiter Tag dauert weniger als 10 Stunden, genaugenommen 9 Stunden 50min 30 Sekunden. Er hat mehr als 16 Monde, darunter 4 sichtbare. Seine 3 Ringe bestehen aus kleinen Mengen Staub. Einmal um die Sonne dauert 11 Jahre 86 Tage. Die Oberflächentemperatur ist
–
144°C. Er ist auch unter dem Name „Jove“ bekannt.
Der
Mond Io :
Wolken aus Schwefel und Schwefeldioxid treten aus seiner Oberfläche aus, weil das Gestein darunter heiss und geschmolzen ist.

Uranus
Der Uranus wurde
im Jahr 1781 von William Herschel entdeckt. Der Uranus hat neun schmale Ringe
die aus kleinen Teilchen bestehen. Sie reflektieren so wenig Sonnenlicht, dass
sie von der Erdoberfläche aus unsichtbar bleiben. Uranus hat einen Gesteinskern
der etwa 7000 Grad warm ist. Der Uranus hat 24 Monde, Titania ist der grösste
Mond vom Uranus. Der Durchmesser von Uranus ist 51‘177km. Die
Oberflächentemperaturen sind von -208 bis -212 Grad Celsius. Die Nachbarplaneten
sind SATURN und NEPTUN. Ein Kind von 40kg würde nur noch 32kg wiegen. Im Uranus
hätten 14,5 Erden Platz. Ein Uranus Tag ist 17,23 Stunden, also etwas kürzer
als ein Erdentag. Der Uranus ist 2589,6 Mio. km bis 3159 Mio. km von der Erde
entfernt.
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Entdeckung des Uranus
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Entdeckung des Uranus
Pluto und
Charon
Der
geheimnisvolle Pluto ist der kleinste und fernste der Planeten. Er ist kleiner
als unser Mond und 12`000 mal weiter entfernt und deshalb fast unmöglich zu
sehen. Ihn von der Erde aus zu erkennen, heisst soviel wie das gedruckte auf
einer Briefmarke aus 65km Entfernung zu lesen. Trotzdem wissen Astronomen
Erstaunliches über ihn und sein Mond
Charon: die Beiden bilden ein
Zweiplanetensystem Charon umkreist nicht Pluto, sondern sie umkreisen
einander. Pluto hat von allen Planeten das längste Jahr: Für eine
Sonnenumkreisung braucht er 248 Erdenjahre. Seit seiner Entdeckung1930 hat er
nicht einmal die Hälfte davon geschafft.
Pluto ist der neunte Planet des Sonnensystems.
Pluto ist der grösste bekannte Zwergplanet und das am längsten bekannte Objekt
des Kuipergürtels. Er ist nach dem römischen Gott der Unterwelt benannt.
Pluto
besitzt etwa ein Drittel des Volumens des Erdmondes und bewegt sich auf einer
noch exzentrischeren Bahn um die Sonne als der Planet Merkur. Von seiner
Entdeckung am 18.Februar.1930 bis zur Neudefinition des Begriffs Planet am
24.August 2006 durch die Internationale Union galt Pluto als der neunte und äusserste
Planet des Sonnensystems. Als immer neue ähnlich grosse Körper im Kuipergürtel
gefunden wurden, wie zum Beispiel Eris wurde ihm der Planetenstatus aberkannt
und er den Zwergplaneten zugeordnet.
Rotation
Pluto
rotiert in 6,387 Tagen einmal um die eigene Achse. Die Äquatorebene ist um
122,53 gegen die Bahnebene geneigt, somit rotiert Pluto rückläufig. Seine
Drehachse ist damit noch stärker geneigt als des Uranus, aber im Unterschied
zum Uranus und zur Venus ist der Grund dafür allgemein ersichtlich, ebenso die
Ursache für Pluto‘s ziemlich grosse Rotationsperiode, denn die Eigendrehung des
Zwergplaneten ist durch die Gezeitenkräfte an die Umlaufbewegung seines sehr
grossen Mondes Charon gebunden. Damit sind Pluto und Charon die einzigen bisher
bekannten Körper im Sonnensystem mit einer doppelt gebundenen Rotation.
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